Iceland. Reykjavik.

Seit Jahren stand auf meiner „Bucketlist“, dass ich das Tanzen der Polarlichter sehen wollte.
Zu meinem 50. Geburtstag hat mir meine Frau eine 5-tägige Reise nach Island geschenkt!

„Noch nie hat Eis mein Herz erwärmt!“

Wahnsinn, wie unfassbar schön dieses Land ist. Dieser Raum, die wunderbare Weite, die immer irgendwo in Gebirgen endet. Diese Farben, selbst bei verschneiten Landschaften. Dieser spezielle Geruch, der zuweilen in leicht ekelhaften Faule-Eier- Schwefel geht und dann doch irgendwie fasziniert. Diese einfach nur netten Menschen. Wir waren sofort berührt.

Reykjavik

Ganz schön klein für eine Hauptstadt. So zumindest mein erster Gedanke. Aber nach einem ersten Spaziergang spürt man die wahre Größe dieser kleinen großartigen Stadt.

Ein Besuch im Penismuseum. Ja, Penismuseum!

Geysire, Vulkane, Wasserfälle & Gletscher

Natürlich die Lagune

Hey, natürlich ist das ein Touri-Nepp. Aber ein geiler! Es ist nämlich ganz schön herrlich in dem heißen Wasser zu paddeln, während dir der Bart einfriert. Die Gesichtsmaske kannst du besser in einem Spa machen, aber ansonsten war das eine tolle Zeit. Und weil es echt riesig ist, verläuft sich das Publikum auch. Ich fand’s mega!

Zuletzt ein Highlight…. Als wir vom Gletscher wieder nach Reykjavik wollten (ca. 2Std. Fahrt), fing es dermaßen an zu schneien, dass wir umkehren mussten und in einer Jugendherberge eingekehrt sind. Auf dem Bild sieht man den Schneefall von nicht einmal 3 Stunden! Das Highlight war aber das Restaurant Lindin, das es in dem Kaff gab.Das war nämlich saugemütlich und megalecker! Gemeinsam mit einem Pärchen, was wir in der Jugendherberge kennengelernt hatten, verbrachte wir einen wunderbaren Abend mit abschließender ausartenden Schneeballschlacht!

Ach ja… Polarlichter haben wir nur ganz wenig gesehen. Dann müssen wir wohl wiederkommen ;-)